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Oktober 2013

Popmusik-Zentrum reicht nicht aus: Mehr Unterstützung für Musikszene notwendig

„Ein Popmusik-Zentrum in Düsseldorf ist eine gute Idee. Das allein wird jedoch für die Behebung der Defizite bei der Förderung der Düsseldorfer Musikszene nicht ausreichen. Diese braucht an vielen Stellen strukturelle und finanzielle Unterstützung“, sagt SPD-Ratsherr Rajiv Strauß, Mitglied des Kulturausschusses.

Strauß nimmt damit Stellung zum Vorschlag von Dieter Falk, der sich in einem Interview für ein solches Zentrum ausgesprochen hatte, um Nachwuchsmusikerinnen und –musiker zu fördern.

„Herr Falk hat recht, Düsseldorf hat ein großes musikalisches Potenzial, doch die Nachwuchskünstlerinnen und –künstler werden hier nicht ausreichend unterstützt. Die Erwartungen, die 2011 mit der Durchführung des ESC von der Stadtspitze geweckt wurden, wurden nicht erfüllt. Die Wirkung dieses teuren Events war für die Düsseldorfer Musikszene gleich Null. Da wurde eine Chance vertan“, kritisiert Strauß. „Ein Projekt wie „Tontalente“ ist zu wenig und zeigt kaum Wirkung!“

Dem Hinweis Falks, es gäbe durch den Musikbunker am Gather Weg wieder ausreichend Proberäume, stimmt Strauß nicht zu: „Im Gather Weg wurde nur der Bestand an Proberäumen erhalten- und das nicht gerade zu günstigen Mietkonditionen. An der Proberumsituation per se hat sich nichts geändert. Die Probleme bleiben die gleichen: Es gibt weiterhin zu wenig Aufführungsmöglichkeiten und vor allem zu wenig Proberäume. Die vorhandenen sind entweder zu teuer oder weisen bauliche Mängel auf“, sagt Strauß. „Ein Popmusik-Zentrum sollte deshalb Teil eines wesentlich umfassenderen Konzeptes zur Förderung der Musikszene sein. Hierüber wollen wir gerne mit Herrn Falk einmal reden.“

Erste Bundestagssitzung für neue Abgeordnete

Andreas Rimkus: "Die konstituierende Sitzung ist für mich als neugewählter Abgeordneter ein ganz besonderes Ereignis und man spürt direkt die Verantwortung, die man als Abgeordneter hat. Mir war ganz wichtig, dass mich meine Familie an diesem Tag in Berlin begleitet, meine Frau und meine beiden Kinder waren im Bundestag mit dabei und ich habe mich riesig über die Begleitung und Unterstützung gefreut."

"Zwei Meister für Berlin" - Elektromeister Andreas Rimkus im Interview

Die Deutsche Handwerks Zeitung hat Andreas Rimkus als einzigen SPD-Bundestagsabgeordneten, der Handwerksmeister ist, nach der Wahl interviewt: "Der eine von der CSU, der andere von der SPD: Im neu gewählten Bundestag sitzen neu zwei Handwerksmeister. Für sie beginnt nun ein anderes Leben. Insgesamt ist das Handwerk aber schwächer vertreten als zuletzt."
  • Pressespiegel · Düsseldorf / Berlin · Freitag · 11.10.2013 · Weiterlesen »

Marion Warden jetzt Mitglied der Verfassungskommission

Die Düsseldorfer Landtagsabgeordnete Marion WARDEN ist von der SPD-Landtagsfraktion in die Verfassungskommission des Landtags entsandt worden.

Die Kommission soll bis 2014 eine Fülle von verfassungsrechtlichen Fragen klären und Vorschläge für die Modernisierung der seit 1950 geltenden Landesverfassung unterbreiten.
  • Pressemitteilung · Düsseldorf · Mittwoch · 09.10.2013 · Weiterlesen »

Albrecht-Dürer Kolleg: Ende einer Geisterfahrt?

„Sollte es nun tatsächlich nach all den Jahren und den vielen Ankündigungen einen Standort für den Neubau des Albrecht-Dürer-Kollegs geben oder sollte das wieder nur eine weitere Station auf der virtuellen Geisterfahrt durch unsere Stadt sein“, kommentiert Rudi Voller, schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion eine Ankündigung des Oberbürgermeisters auf der Expo Real in München.

Elbers hatte heute erklärt, dass ein möglicher Standort für den Neubau des Berufskollegs an der Völklinger Str. in Unterbilk läge. Dieser Standort stand schon einmal am Anfang der Überlegungen zum Neubau der Schule. Er wurde seinerzeit durch die Verwaltung abgelehnt. Seither gab es immer neue Ankündigungen zu Standorten, die aber nie realisiert wurden.

„Wir wollen jetzt Nägel mit Köpfen machen“, erklärt Voller. „Eine weitere Ankündigung reicht uns nicht. Gemeinsam mit den Grünen haben wir deshalb einen Sachstandsbericht im nächsten Bau-Ausschuss gefordert. Diese Geisterfahrt muss ein Ende haben. Das sind wir den Lehrerinnen und Lehrern und den Schülerinnen und Schülern, die seit Jahren auf ihren Neubau warten, schuldig.“

Landtag NRW wird 67 Jahre alt

Seinen 67. Geburtstag kann der Landtag Nordrhein-Westfalen am morgigen 2. Oktober feiern. Landtagpräsidentin Carina Gödecke erinnerte daran, dass der Landtag NRW am 2. Oktober 1946 erstmals zusammentrat nach der Gründung des Landes Nordrhein-Westfalen durch die britische Besatzungsmacht am 23. August 1946. Die Eröffnungssitzung fand im Düsseldorfer Opernhaus statt. Zum Präsidenten wählte der Landtag den SPD-Abgeordneten Ernst Gnoß.